Karten im Rasterformat sind flexibel

Pixel (pt)

Picture Element, Bildpunkt.
Die kleinste Einheit eines auf dem Bildschirm darstellbaren Bereichs bzw. einer für den Bildschirm programmierbaren Farbe. In der Pixel-, Punkt- oder Rastergrafik wird jeder einzelne Bildpunkt abgespeichert. Bei der Wiedergabe zerlegt der Monitor die Bilder in viele tausend Pixel, die er in Rastern anordnet. Dabei stehen die einzelnen Pixel so nahe beieinander, dass sie für das bloße Auge nicht zu erkennen sind. Die Bildauflösung ist durch die festgelegte Anzahl der Pixel, und damit der Größe, starr, was dazu führt, dass eine Vergrößerung oder Verkleinerung der Graphik einen Qualitätsverlust nach sich zieht. Die Zahl der Bits, die für die Wiedergabe jedes einzelnen Pixels gebraucht werden bestimmt, wie viele Farben oder Grauabstufungen wiedergegeben werden können.

BMP, Bitmap, Rastergrafik, Pixelgrafik
Unkomprimiertes und damit speicherintensives Bildformat. Rastergrafiken werden vor allem für Bilder und Fotos verwendet. Sie lassen sich nicht ohne Qualitätsverluste vergrößern. Bitmap-Dateien besitzen die Endung .bmp.


PNG Portable Network Graphics.
PNG ist ein relativ neues Format und wird mittlerweile von allen neueren Browsern unterstützt. Es vereint die Vorteile des gif-Formats, (Schattierungen und Transparenz), wie die Vorteile von jpeg (viele Farben und starke Komprimierung). Und das Schöne: die Nachteile, z.B. vom bekannten jpeg Format mit den Qualitätsverlusten bei der Komprimierung gibt es mit png nicht mehr!

PNG ist durch diese Eigenschaften besonders für die Darstellung von thematischen Karten geeignet. Und ein weiterer wichtiger Vorteil: die digitalen Karten im png Format können mit einem einfachen Grafik Programm (z.B. MS Paint) mit eigenen Farben gefüllt, mit Text oder anderen Attributen angereichert und dadurch auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Die Rastergrafiken lassen sich (im Gegensatz zu Vektorgrafiken) nicht ohne Qualitätsverluste vergrößern.